Die Beteiligungsstruktur, die trägt: persönliche Begleitung für Ihre Kommune
30 Minuten · Unverbindlich · Ohne Kosten
über 17
Jahre Praxis
42
begleitete Auftraggeberinnen und Auftraggeber
35
Kommunen im Bereich Beteiligung
über 69
bearbeitete Aufträge
Sie kennen das Problem vermutlich längst
- „Wie erreichen wir die Jugendlichen wirklich?“ Und nicht nur die, die ohnehin schon aktiv sind.
- Die gesetzliche Pflicht zur Beteiligung steht: in der UN-Kinderrechtskonvention, im SGB VIII, im Baugesetzbuch, in vielen Landesverfassungen und in weiteren Landesgesetzen, zum Beispiel in § 47f der Gemeindeordnung Schleswig-Holstein, den es so oder ähnlich in vielen weiteren Bundesländern gibt. Ein praxistaugliches Vorgehen dafür fehlt trotzdem.
- Der größte Stolperstein ist oft unsichtbar: die Haltung der Erwachsenen, „wir wissen es ohnehin besser“.
- Beteiligung ist Verwaltungsaufgabe für viele Fachbereiche gleichzeitig, die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit ist entsprechend schwierig.
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Sie wünschen sich Beteiligung, die wirkt, nicht nur dokumentiert wird:
- Rechtssicherheit inklusive Dokumentationspflicht.
- Junge Menschen, die wirklich erreicht und eingebunden werden, nicht nur pro forma.
- Und eine Verwaltung, die weiß, wie sie das leisten soll, ohne bei jedem Thema neu bei null anzufangen.
Wir erarbeiten gemeinsam eine feste Struktur statt eines Einmalprojekts
- Diese Begleitung ist langfristig und persönlich, kein Beratungstermin und kein einmaliger Workshop.
- Ich arbeite mit Ihnen an der Haltung der Erwachsenen als eigentlichem Erfolgsfaktor, an praxistauglichen Zugängen zu Kindern und Jugendlichen und an Strukturen, die bleiben, wenn ich wieder weg bin.
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Fünf Phasen, ein roter Faden
Jede Kommune startet an einem anderen Punkt. Der Weg durch die fünf Phasen bleibt gleich, das Tempo passt sich Ihrer Ausgangslage an.
1. Fundament & Haltung
Ausgangslage klären, gemeinsame Haltung der Erwachsenen als Basis für alles Weitere erarbeiten.
2. Jugendliche erreichen
Ihr Kommunales Team aus Verwaltung und Politik formiert sich, praxistaugliche Zugänge zu den Jugendlichen entstehen, über die üblichen, ohnehin schon aktiven hinaus. Herzstück dieser Phase ist ein zweitägiger Workshop nach dem Prinzip einer Zukunftswerkstatt, mit einer Kritikphase, einer Ideenphase und einer Präsentationsphase vor Politik und Verwaltung.
3. Gemeinsam umsetzen
Die Jugendlichen priorisieren ihre Themen, arbeiten in Gruppen weiter und bereiten gemeinsam mit Verwaltung und Politik einen konkreten Antrag oder Beschluss vor.
4. Strukturen verankern
Ein Ausschuss oder Rat entscheidet, Leitfäden für die praktische Umsetzung entstehen, feste Abläufe setzen sich in der Verwaltung durch, oft mit einem eigenen Budget für die Zukunft.
5. Lernender Prozess
Nach jeder Phase und am Ende: gemeinsame Auswertung und Feinjustierung, damit die Struktur trägt statt nur auf dem Papier zu stehen.
Das Ziel am Ende: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter weiß bei jedem Thema, wie Kinder und Jugendliche zu beteiligen sind, gestützt durch Leitfäden für die praktische Umsetzung, nicht nur durch eine Erinnerung an ein Projekt von vor zwei Jahren.
So sah das in einer von mir begleiteten Kommune konkret aus: Aus der ersten Kritikrunde einer Handvoll Jugendlicher wurde innerhalb von anderthalb Jahren ein Fachausschussbeschluss über rund 34.000 € für ein von den Jugendlichen selbst priorisiertes Freizeitprojekt, dazu eine dauerhaft im Haushalt verankerte, jährlich wiederkehrende Beteiligungsstruktur.
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Was langfristige Jugendbeteiligung nachweislich bewirkt
Die Methodik, auf der diese Begleitung aufbaut, wurde unabhängig wissenschaftlich untersucht, über alle teilnehmenden Kommunen eines mehrjährigen Programms hinweg, nicht nur als meine eigene Einschätzung.
+27 Prozentpunkte
mehr Jugendliche mit starkem oder sehr starkem politischen Interesse, im Vergleich vor und nach der Begleitung.
+19 Prozentpunkte
mehr Jugendliche mit sehr viel Vertrauen in ihre Bürgermeisterin oder ihren Bürgermeister.
Alle Kommunen
bewerteten die Jugendbeteiligung nach dem Programm positiv und wollten sie fortführen.
Quelle: „Abschlussbericht zur wissenschaftlichen Begleitung und Wirkungsmessung“, d|part, Think Tank für politische Partizipation, Juni 2023 (politisches Interesse: S. 15, Vertrauen in die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister: S. 18, Fortführungsabsicht aller Kommunen: S. 38). Bericht lesen.

Warum ich das mache
Ich bin Gönna Hartmann, Diplom-Sozialpädagogin und seit 2009 selbstständig. Mein erstes eigenes Beteiligungsprojekt entstand 2008 in der Gemeinde Handewitt bei Flensburg. Seitdem habe ich über 35 Kommunen begleitet, mit dem gleichen Antrieb: die Sorge um eine Gesellschaft, die auseinanderdriftet, und die Überzeugung, dass Gerechtigkeit zwischen den Generationen bei echtem Austausch auf Augenhöhe beginnt.
Ich schaffe Räume, in denen dieser Austausch möglich wird, und bleibe so lange dabei, bis er nicht mehr an meine Anwesenheit gebunden ist, sondern Teil Ihrer Verwaltung geworden ist.
„An der Zusammenarbeit mit Frau Hartmann hat mir besonders ihre professionelle und unkomplizierte Art gefallen, sie geht auch auf spontane Kundenwünsche ein und bietet eine große Bandbreite an Expertise.“
V. B., Volkmarsen
„Die Zusammenarbeit mit Frau Hartmann war für mich eine wertvolle Ergänzung, wir haben auf einer Wellenlänge gut harmoniert. Besonders geschätzt habe ich ihre ruhige und strukturierte Ansprache der beteiligten Kinder und Jugendlichen.“
Thomas Jahns, Braunschweig
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Was in der Beteiligungsstruktur enthalten ist
Persönliche Begleitung
18 bis 24 Monate, mit rund 7 bis 8 gemeinsamen Terminen mit Ihrem Kommunalen Team; die längere Laufzeit ist insbesondere für größere Kommunen empfehlenswert.
Alle fünf Phasen
Vom Fundament bis zur verankerten Struktur, inklusive eines zentralen zweitägigen Workshops mit den Jugendlichen und laufender Auswertung und Feinjustierung.
Rechtssicherheit inklusive
Dokumentationspflicht ist expliziter Bestandteil, kein nachträgliches Extra.
Leitfäden für die Praxis
Konkrete Arbeitshilfen für die praktische Umsetzung, nicht nur ein Konzeptpapier.
Investition
Individuelles Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch, abgestimmt auf Größe und Ausgangslage Ihrer Kommune.
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Kein Blindflug über 18 bis 24 Monate
Erst kennenlernen, dann entscheiden
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir klären die persönliche Passung, bevor irgendetwas entschieden wird.
Auswertung nach jeder Phase
Nach jeder der fünf Phasen werten wir gemeinsam aus und justieren den weiteren Weg nach, passend zu Ihrer Kommune. Der Vertrag selbst läuft über 18 bis 24 Monate, passend zur Ausgangslage Ihrer Kommune.
Über 17 Jahre Praxis
Über 35 begleitete Kommunen und rund 69 bearbeitete Aufträge sprechen für sich, keine leeren Versprechen.
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Was Kommunen mich am häufigsten fragen
Wie ist das mit unserem Budget und der Haushaltsfreigabe?
Alle Kommunen sind durch die Artikel der UN-Kinderrechtskonvention zur Beteiligung gesetzlich verpflichtet, ohne dass ein konkreter Ablauf oder ein passendes Budget dafür feststeht. Im kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Ihre Situation, danach erhalten Sie ein individuelles Angebot. Für die Haushaltsplanung im Herbst spreche ich Sie gern rechtzeitig an.
Wir sind an Vergabe- und Ausschreibungsregeln gebunden. Geht das trotzdem?
Das kläre ich gern gemeinsam mit Ihnen im Erstgespräch. Ein großer Teil meiner Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist ebenfalls an Vergaberecht gebunden, wir finden den für Ihre Kommune passenden Weg.
18 bis 24 Monate sind eine lange Bindung. Was, wenn es nicht passt?
Deshalb steht das kostenlose Erstgespräch vorab, um die persönliche Passung zu klären, bevor irgendetwas entschieden wird. Nach jeder Phase werten wir gemeinsam aus und justieren nach. Ein vorzeitiger Ausstieg aus dem laufenden Vertrag ist allerdings nicht vorgesehen, die Laufzeit ist bewusst so angelegt, dass die Arbeit an der Haltung tatsächlich greifen kann.
Was unterscheidet Sie von kostenlosen Landeszentren oder Servicestellen?
Diese Stellen leisten wichtige Erstberatung, sind aber oft überlastet und regional begrenzt. Ich begleite Sie langfristig und persönlich, mit über 17 Jahren Praxis, Umsetzungstiefe statt Erstberatung, und Rechtssicherheit inklusive Dokumentationspflicht als festem Bestandteil.
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Bereit, dass Beteiligung in Ihrer Verwaltung bleibt?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Ausgangslage und besprechen, wie Ihre Beteiligungsstruktur, die trägt, aussehen könnte.
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